Pride Zentralschweiz: Luzerner Kirchen mit dabei

Gemeinsam essen, Geschichten teilen und Vorurteile abbauen. Die Luzerner Kirchen setzen an der Pride Zentralschweiz ein regenbogenfarbenes Zeichen. Der ChurchBrunch  der reformierten, katholischen und christkatholischen Kirche bildet den gemütlichen Abschluss der PrideWeek.

Sonntag, 23. August 2026
11:00 bis 14:00 Uhr
Peterskapelle
Kapellplatz 1a, 6004 Luzern


Die Pride Zentralschweiz setzt ein kraftvolles Zeichen für eine Welt, in der Vielfalt, Menschenwürde und Solidarität zählen. Menschen aus der LGBTIQ*-Community und ihre Unterstützenden engagieren sich gemeinsam für Akzeptanz, Gleichstellung und Respekt.

Manche Normen geben Orientierung. Andere grenzen ein. Der ChurchBrunch lädt Menschen mit und ohne kirchlichen Hintergrund, Queers, Allies, Freundinnen, Freunde und Neugierige dazu ein, miteinander ins Gespräch zu kommen, Erfahrungen zu teilen und Gemeinschaft zu erleben.

Am «ChurchBrunch: Break bread and stereotypes» am 23. August von 11 bis 14 Uhr wirken mit:

  • Meinrad Furrer, katholischer Leiter Team Peterkapelle
  • Matthias Liberman, reformierter Pfarrer
  • Rinaldo Keiser, christkatholische Vertretung
  • Stephie Martinez (Gesang, Piano) und Lisa Martinez (Saxophon)

Musikalische Leckerbissen von Stephie und Lisa Martinez sowie kurze spirituelle Impulse von Matthias Liberman, Meinrad Furrer und Rinaldo Keiser begleiten den Brunch und laden zum Nachdenken, Auftanken und Begegnen ein.

Der ChurchBrunch ist kostenlos und offen für alle. Komm spontan vorbei, nimm Platz und lass dich inspirieren.

Während der Pride Zentralschweiz finden verschiedene ökumenische Veranstaltungen statt, die queere Lebensrealitäten und gesellschaftliche Fragen aufgreifen.

Rückblick 2024: Tele1 Beitrag «Pride Zentralschweiz»

«Ich möchte in einer Welt leben, in der die Freude an der Verschiedenartigkeit der Menschen zu einem empathischen Miteinander beiträgt.»

Meinrad Furrer, Leiter Team Peterskapelle

Rückblick auf vergangene Ereignisse

  • 4. September 2022

    Pride Zentralschweiz: Kirchen waren mit dabei