Brandkatastrophe Crans-Montana: Beteiligung an nationalem Glockengeläut

Der Synodalrat der Reformierte Kirche Kanton Luzern unterstützt die Beteiligung am nationalen Glockengeläut vom 9. Januar. Das schweizweite Glockengeläut dient als Zeichen der Anteilnahme und Solidarität im Zusammenhang mit der Brandkatastrophe in Crans-Montana. 

Sonntag, 4. Januar 2026

Anteilnahme während Glockengeläut. Anteilnahme während Glockengeläut.

Der Rat der Evangelisch-reformierten Kirche Schweiz (EKS) hat die Mitgliedskirchen für ein nationales Glockengeläut angefragt. Gemeinsam mit der Schweizer Bischofkonferenz und der Christkatholischen Kirche der Schweiz beteiligt sie sich damit an dieser Aktion. Am Freitag, 9. Januar 2026, um 14.00 Uhr findet in Crans-Montana eine nationale Gedenkfeier mit internationaler Beteiligung statt. Es soll der Verstorbenen und deren Angehörigen, der Verletzten sowie der Rettungskräfte und der medizinischen, psychologischen und seelsorglichen Dienste gedacht werden. Der Bundesrat, die Schweizer Kirchen sowie der Schweizerische Rat der Religionen rufen die Bevölkerung der Schweiz dazu auf, um 14 Uhr das Leben während fünf Minuten anzuhalten und der Betroffenen sowie der Engagierten zu gedenken.

Synodalrat lädt Kirchgemeinden ein
Der Synodalrat hat die Kirch- und Teilkirchgemeinden dazu eingeladen laden, am Freitag, 9. Januar 2026, von 14.00 bis 14.05 Uhr als Zeichen der Anteilnahme und der Solidarität die Kirchenglocken läuten zu lassen.

Weitere Informationen und Gebet
Der Bundesrat und der Kanton Wallis informieren laufend über den aktuellen Stand. Die EKS hat ein gemeinsames Gebet aufgeschaltet.