Projekt Förderung kirchliche Berufe hat neu eine Co-Leitung

Für die Förderung von genügend qualifizierten Fachkräften haben die sechs Zentralschweizer reformierten Landeskirchen ein gemeinsames Projekt lanciert. Schwerpunkte sind: Analyse, Webplattform und Zebi-Auftritt. Neu wirkt Riccarda Schaller als Co-Leiterin im Projekt mit. Sie ergänzt damit das Wirken von Matthias Ammann. 

Donnerstag, 7. Mai 2026

Riccarda Schaller ist ab Mai zusammen in der Co-Leitung im Projekt Förderung kirch-liche Berufe tätig. Riccarda Schaller ist ab Mai zusammen in der Co-Leitung im Projekt Förderung kirch-liche Berufe tätig.

Die neue Co-Leitung startet mit Anfang Mai. Matthias Ammann hat zukünftig den Fokus in der Co-Leitung auf der Analyse der IST-SOLL Situation. Riccarda Schaller hat neu in der Co-Leitung den Schwerpunkt für die Weiterentwicklung der Einblicke und Schnupperangebote. Ziel ist, dass Interessierte und deren Umfeld möglichst einfach in Berufen wie beispielsweise Pfarrperson, Sozialdiakonie, KV oder Kommunikation schnuppern können. Der zweite Schwerpunkt umfasst den Zebi-Auftritt vom 5. bis 8. November 2026: Hier ist Riccarda Schaller verantwortlich für die personelle Planung und Umsetzung.

Profilierte Fachfrau
Mit Riccarda Schaller gewinnt das Projekt eine ausgewiesene Fachperson an der Schnittstelle von Kommunikation, Politik und Bildung. Sie verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung in leitenden Funktionen, unter anderem in der Gesundheitspolitik und Public Affairs. Ihre Erfahrung als Berufsschullehrperson für Allgemeinbildung runden das Profil ab.  

Zum Projekt
Die reformierten Landeskirchen und die Kirchgemeinden sowie Bezirke bieten Laufbahnen mit Sinn. Die Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten sollen an Sichtbarkeit gewinnen. Aufgrund des Fachkräftebedarfs erfolgt zudem frühzeitig eine Analyse IST-SOLL, um frühzeitig eine Übersicht rund um die bevorstehenden Pensionierungen zu erhalten und Bedarfslücken schliessen zu können.

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