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Thé Littéraire «Das Schönste was ich sah»

24.
Jan

Thé Littéraire «Das Schönste was ich sah»

24. Januar
20:00 bis 21:30 Uhr

Kirchgemeindehaus Monbijou

Asta Scheib,  Das Schönste was ich sah

Als siebenjährige Waise steckt man Giovanni Segantini in eine Besserungsanstalt. Mit zwanzig wird er an der Mailänder Akademie aufgenommen. Wenige Jahre später reissen ihm die Galeristen seine Bilder aus den Händen. – Der Roman eines Künstlerlebens und einer ungewöhnlichen Liebe.
Als Giovanni Segantini sich an der Akademie Brera einschreibt, hat er eine albtraumhafte Kindheit und Jugend hinter sich. Er ist abgerissen, hungrig und hat kein Geld. Trotzdem wird er der engste Freund Carlo Bugattis, eines reichen Mailänder Bürgersohnes, der auch an der Brera studiert und schon einen Namen als Möbelbauer hat. Carlos’ schöne, verwöhnte Schwester Luigia verliebt sich in den scheuen Giovanni, der zum Erstaunen aller in der Akademie einen Preis nach dem anderen bekommt. Der Maler und Luigia werden ein Paar und haben zusammen vier Kinder. Es ist ein turbulentes Leben, aber Luigias Hingabe an Giovannis Künstlertum und seine unerschütterliche Liebe zu ihr wappnen sie gegen alle Widrigkeiten.

Man trifft sich ohne Voranmeldung, nachdem man das Buch gelesen hat, zu einem lockeren Gedankenaustausch im Cheminée-Zimmer vom Monbijou.