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Diakonie

Dienst an den Mitmenschen

Das Wort Diakonie kommt aus dem Griechischen und bedeutet «Dienen» und «Dienst». Im Neuen Testament bezeichnet es den Dienst an den Mitmenschen in der Nachfolge Jesu. Diakonie zeigt sich in der Zuwendung zum Mitmenschen. Die Solidarität der Kirche mit den Menschen, die benachteiligt oder ausgeschlossen sind, findet in der Diakonie Stimme und praktische Formen des Handelns.

Was sind die Aufgaben der Diakonie?

  • Unterstützen von Menschen in schwierigen Lebenssituationen
  • Einsatz für einen chancengleichen Zugang aller Menschen zum sozialen, wirtschaftlichen und kulturellen Leben
  • Auseinandersetzung mit sozialpolitischen Themen (z. B. Armut, Integration, Gesundheit)
  • Initiieren, unterstützen und begleiten von Freiwilligenarbeit

 

Wer ist in der reformierten Kirche diakonisch tätig?

  • Freiwillige (z. B. Besuchsdienste)
  • Reformierte Frauenvereine
  • Sozialdiakoninnen und Sozialdiakone
    Diakonatskapitel / Diakonie Kirchgemeinde Stadt Luzern
  • Pfarrerinnen und Pfarrer
  • Spitalseelsorge
  • Notfallseelsorge
  • Hochschulseelsorge
  • Gefängnisseelsorge

 

Beispiele diakonischer Angebote in der ökumenischen Zusammenarbeit

Kontakt

Synodalrat

Daniel Rüegg
Departement
Diakonie und Soziales
Erlenstrasse 31
6020 Emmenbrücke
041 280 15 79
daniel.rueegg@lu.ref.ch

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Berichte und Unterlagen

7. Zentralschweizer Diakoniekonferenz am 18. März in Luzern

Samstag, 18. März 2017, 09.00 Uhr – 13.00 Uhr

Einfühlen – verblüffen – berühren. Was die Kirche von der Hotellerie lernen kann. Flyer und Programm zur Veranstaltungen finden Sie hier.

Referenten
Peter Menning, Direktor des Hotel Beatus in Merlingen am Thunersee
Lisbeth Zogg, selbständige Theologin, Walkringen, cottier + zogg, generationenwelten.ch

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Anmeldungen bis 10. März 2017 an synodalrat@lu.ref.ch

6. Zentralschweizer Diakoniekonferenz am 12. März in Zug

Samstag, 12. März 2016, 09.00 Uhr – 14.00 Uhr

Nebeneinander – miteinander – durcheinander. Wie Kirche aus Begegnungen wächst

Für Sozialdiakoninnen und Sozialdiakone, Pfarrerinnen und Pfarrer, Katechetinnen und Katecheten, Sigristinnen und Sigristen, Behördenmitglieder und alle Interessierten

Wie wird Kirche über Insidergruppen hinaus für unterschiedlichste Menschen attraktiv und interessant, für alle Generationen und verschiedene Milieus, für Männer und Frauen, für andere Kulturen, für Kirchennahe, Wohlwollende und Distanzierte? Wir stellen an der Tagung den Umgang mit Räumen ins Zentrum, da viele Kirchgemeinden hier einen grossen Schatz besitzen. Die kluge Inszenierung der Räumlichkeiten im Zusammenspiel mit Angeboten bietet viel Potenzial, um Lebens- und Begegnungsraum zu schaffen.

Wir gehen dabei von einem konkreten Beispiel aus, dem Generationenhaus Eschenbach. Nach dem Modell Generationenkirche und unter Einbezug der Bevölkerung konzipiert, kann jetzt über erste Erfahrungen berichtet werden:

  • Wie wird das Neben-, Mit- und Durcheinander verschiedener Generationen ganz praktisch inszeniert?
  • Wie nützt die Bevölkerung das Haus? Was bringt es ihr?
  • Welche Rolle spielt der niederschwellige Treffpunkt, auch im Zusammenspiel mit den anderen Räumen und Angeboten?
  • Wie haben sich das Gemeindeleben und die Rollen von Pfarrer und Sozialdiakon verändert?
  • Welche Möglichkeiten bestehen für Kirchgemeinden mit anderen Rahmenbedingungen und weniger Ressourcen?

Diesen und weiteren Fragen gehen wir an der kommenden Diakoniekonferenz nach, mit dem Ziel, dass Sie viele Ideen und Impulse für Ihre eigene Tätigkeit mit nach Hause nehmen.

Anmeldungen nehmen wir gerne bis am 3. März auf klaus.hengstler@ref-zug.ch entgegen.

5. Zentralschweizer Diakoniekonferenz am 14. März in Zug

 

Die Reformierten Zentralschweizer Kantonalkirchen organisieren am 14. März zum 5. Mal die Diakoniekonferenz, dieses Jahr in Zug. Schwerpunktthema ist die „generationenfreundliche Kirche“ und die Gastfreundlichkeit. Die halbtägige Veranstaltung beginnt um 8.30h und endet um 13 Uhr mit einem Mittagessen.

Folgende Fragen werden diskutiert und in den Ateliers erarbeitet:

  • Worauf kommt es bei der Generationenfreundlchkeit an?
  • Wie wird das Neben-, Mit- und Durcheinander verschiedener Generationen ganz praktisch inszeniert?
  • Wann ist es gastlich?
  • Wie gestaltet und nutzt man kirchliche Räume nach diesen Kriterien am besten?

Die Veranstaltung findet im Ref. Kirchenzentrum Zug, Bundesstrasse 5, statt. Anmeldungen sind möglich bis am 6. März an info@ref-zug.ch.

4. Zentralschweizer Diakoniekonferenz

 

Ganz bei den Menschen - Lebenswürde bis ins hohe Alter. Die 4. Zentralschweizer Diakoniekonferenz findet am 16. November 2013 im Lukaszentrum Luzern statt. Start ist um 8.30 Uhr, beendet wird die Tagung mit einem Lunch um 13 Uhr.

Die Schweiz ist unterwegs zu einer Gesellschaft des langen Lebens. Die Verlängerung der durchschnittlichen Lebenserwartung und die damit zusammenhängende demografische Alterung der Gesellschaft sind Themen, die Wissenschaft, Politik, Kirchen sowie die interessierte Öffentlichkeit beschäftigen.

Die diesjährige Zentralschweizer Diakoniekonferenz vom 16. November im Lukaszentrum Luzern fokussiert sich auf die Frage nach der Würde des Menschen im hohen, fragilen Alter und sucht nach konkreten Antworten, gerade in Bezug auf die Kirche.

  • Wie stellen wir uns als Kirche dieser Verantwortung?
  • Wie kann die Würde im Alter gewährleistet werden?
  • Erkennen wir die Kompetenzen von Menschen im fragilen Alter?
  • Stehen wir zu unserem Alter oder gilt auch für uns; alle werden älter, aber niemand möchte alt sein?

In Referaten und Ateliers wie etwa «Älter werden ist nichts für Feiglinge» oder «Va bene – besser leben zu Hause» wird anhand von Beispielen nach Lösungsansätzen und Antworten gesucht.

Die Tagung beginnt um 8.30 Uhr und dauert bis 14 Uhr, Stehlunch inklusive. Und die Tagung steht Fachpersonen und Interessierten offen.

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